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Kasperles Abenteuer DVD 1

60 Min. Spannung und Spaß für die Kleinen zwischen 3 und 7!

7,59 € (keine Versandkosten)

Selbstbewußtsein
Vermitteln Sie Ihrem Kind Selbstbewußtsein, auch wenn Sie selbst es nicht haben...

Sie gehören zu den vielen Menschen, die kein oder nicht genügend Selbstbewußtsein haben? Dann wissen Sie, was Sie Ihrem Kind ersparen sollten! Denken Sie daran: Wenn Sie ihm nicht helfen, wer sollte es dann tun?

Sie stehen Ihrem Kind nahe wie kein anderer Mensch, und es kann Ihnen vertrauen. Da sind die besten Voraussetzungen schon erfüllt.

Wir können hier natürlich keine Selbstwertsteigerungstherapie entwickeln, aber wir können Ihnen Tips geben, wie Sie Ihrem Kind helfen können, ein selbstbewußter Mensch zu werden.

Bremsen Sie Ihren Sohn / Ihre Tochter nie bei altersgerechten Vorhaben mit Äußerungen wie: Das kannst Du doch nicht. Und wenn schon? Dann wird Ihr Kind das eben noch ein oder zwei mal probieren. Es gibt Kinder, die sich bei solchen Äußerungen sofort zurückziehen, nein, ich kann das nicht. Beim nächsten Versuch, selbst wenn Sie nicht dabei sind, werden Ihre Zweifel Ihr Kind begleiten. Und wenn es dann wieder nicht klappt, sieht Ihr Kind die Bestätigung: Ich kann es tatsächlich nicht!

Ermuntern Sie Ihr Kind stattdessen und geben ihm bei Bedarf dezente Hilfestellung, ob das nun beim ersten “Ritt” auf dem Schaukelpferd ist, beim ersten Versuch auf dem Tretroller oder “Kickboard” oder noch später bei der ersten Ausfahrt mit dem Kinderfahrrädchen. Loben Sie selbst kleine Erfolge, nicht überschwenglich, aber unüberhörbar, und vertrösten Sie beim Fehlschlag auf den nächsten Versuch. Erklären Sie unaufdringlich, warum es nicht geklappt hat: Auf dem Dreirad kannst du freihändig fahren, aber auf dem Kickboard mußt du die Lenkstange festhalten.

Es gibt tagtäglich nahezu unzählige Möglichkeiten, unser Kind auf unverfängliche, nicht übertriebene Weise zu loben. Ein einfaches, liebevolles “gut” für einen kleinen Entwicklungsfortschritt oder “danke” für eine unübliche, neue Handreichung ist genug und trägt Früchte. Erkennen und anerkennen, das dürfen wir nie übersehen.

Eltern müssen Schwächen zeigen und zugeben können! Lassen Sie Ihr Kind, soweit es im jeweiligen Alter möglich ist, helfen, und bitten Sie ausdrücklich in solchen Fällen um seine Hilfe, wo Sie Ihre Schwächen haben! Wir kennen eine Mutter, deren Ortsgedächtnis völlig unterentwickelt ist. Seitdem sie ihren fünfjährigen Sohn zum Einkaufen mitnimmt, ist ihr geholfen, er lotst sie nämlich von seinem Kindersitz auf der Rückbank zu allen ihren Einkaufsstätten in der Stadt und zurück, und er fühlt sich endlich seinem siebenjährigen Bruder gegenüber nicht mehr so grenzenlos unterlegen.

Auch das, was wir oben unter “Vertrauen zu unseren Kindern haben” und “unsere Kinder ernst nehmen” schrieben, trägt wesentlich dazu bei, daß sie ein gesundes Selbstbewußtsein entwickeln.

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