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Kasperles Abenteuer DVD 1

60 Min. Spannung und Spaß für die Kleinen zwischen 3 und 7!

7,59 € (keine Versandkosten)

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Der Begriff Trotzalter steht in der Regel als Synonym für die Erziehungsprobleme, die bei den meisten Kindern im Vorschulalter, so ab dem zweiten Lebensjahr, auftreten. Auch wenn es viele Eltern anders zu sehen scheinen: Trotz ist keine Krankheit, sondern eine ganz normale Phase unserer Entwicklung. Wie einschneidend die Konsequenzen für den Familienfrieden sind, hängt nicht nur, aber doch überwiegend von der Erziehung ab. Es ist doch einleuchtend, daß auch so ein kleines Menschlein irgend wann einmal lernen muß, ein eigenes Wollen zu entwickeln. Je nach dem, wie wir Eltern damit umgehen, wird diese Entwicklung mehr oder weniger störend verlaufen. Unterbinden dürfen wir sie auf keinen Fall: Schließlich sollen unsere Kinder ja schon sehr bald in der Lage sein, dem “lieben Onkel” ein klares NEIN entgegenzusetzen, oder dem guten Freund zu widerstehen, der ein geiles Partypülverchen anbietet!

Wir wollen mit dieser Homepage keine grundlegende Arbeit über das Trotzalter abliefern, sondern auf der Basis unserer vielfältigen Erfahrungen mit Schulkindern Erziehungstipps geben, die helfen sollen, spätere Probleme erst gar nicht aufkommen zu lassen. Viele, sehr viele Probleme, das konnten wir über 20 Jahre hinweg sehen, ließen sich - mit wesentlich geringerem Aufwand - in frühester Jugend vermeiden. Bei unserer langjährigen Arbeit mit Kindern mit Schulproblemen haben wir bestätigt gefunden, daß die aufgetretenen Schwierigkeiten so gut wie nie isoliert betrachtet werden können. Manche der Ursachen reichen bis weit in die Vorschulzeit zurück.

Und genau aus diesem Grund wollen wir versuchen, die Eltern bereits jetzt, in den ersten Lebensjahren der Kinder, auf die Probleme aufmerksam zu machen, die später einmal auf sie zukommen können. Dabei sollte sich niemand vom Konjunktiv ”können” in Sicherheit wiegen lassen! Es ist eine anerkannte Tatsache, daß sich der Anteil jener Kinder, die Schulprobleme haben, in den vergangenen Jahren drastisch erhöht hat. Deshalb ist es wohl nicht übertrieben, wenn wir feststellen: Die Wahrscheinlichkeit, daß IHR Kind in späteren Jahren Schwierigkeiten in der Schule bekommt (aus welchen Gründen und welcher Art auch immer), dürfte etwa bei 1 zu 4, vielleicht auch 1 zu 3 liegen! Sollte das nicht hellhörig machen?

Wir wollen, bezogen auf unsere Erfahrungen mit Problemkindern im Schulalter, Tipps (nicht nur, aber auch) für die ersten Lebensjahre geben, die helfen können zu vermeiden, daß später die einen oder anderen Schwierigkeiten überhaupt erst auftreten.

    Wir haben bestätigt gefunden: Viele Probleme lassen sich im Ansatz  vermeiden!

Gehen die Kleinen erst in den Kindergarten oder in die Vorschule, kommt das mit Riesenschritten auf die Kinder (und die Eltern) zu, was man so salopp als den Ernst des Lebens bezeichnet. Es gibt zahllose Kinder, für die dieser Ernst nur Spaß ist, vom ersten bis zum letzten Tag. Aber es gibt ebenfalls Kinder, und sicherlich sind es dabei sogar mehr, für die die unbeschwerte Kindheit jetzt tatsächlich vorbei ist.

Frühkindliche Förderung...

Und wenn Ihr Kind in einer Krippe ist, wie sieht es dort mit der Förderung aus? Der bekannte Autor und Erzähler Horst Schwarz berichtet hier über die pädagogischen Vorteile, die die Erziehung der Kleinsten in Krippen beinhaltet!

Schlagworte gibt es dafür viele: C Hyperaktivität; Allergie; Dyskalkulie;  Hyperkinetisches Syndrom; MCD; ADS; Rechtschreibschwäche; Konzentrationsstörung, usw.

Kann Ihr Kind nicht stillsitzen? Bleibt es nie lange bei ein und demselben Spiel? Kann es die Schnürsenkel noch nicht alleine binden? Ist es eher ungeschickt beim Basteln? Sehen Sie in ihm auch heute noch einen widerspenstigen Trotzkopf, der dazu immer den Ton angeben will? Ist Ihr Kind unfähig oder unwillig zu warten? Ist es keinen vernünftigen Argumenten zugänglich, möchte es am liebsten wider besseren Wissens mit dem Kopf durch die Wand? Ist es schnell entmutigt und leicht frustriert?

Wenn Sie hier noch keine Parallelen zu Ihrem Kind sehen, sollten Sie aber hellhörig werden, wenn folgende andere Punkte zutreffen: Dreimonatskoliken im Säuglingsalter, auffallend häufige Erkältungskrankheiten, insbesondere Bronchitis oder Otitis (Mittelohrentzündung), Neigung zu wundem Po, Milchschorf und sonstigen Hautausschlägen.

Fragen Sie sich, was die Bronchitis, die Ihr Kleinkind vielleicht gerade jetzt häufig hat, mit  den späteren Schulleistungen zu tun haben kann? Nicht muß, aber eben kann! Wir haben bei den vielen lern- leistungsschwachen Schülern, die wir bislang bereits betreut haben, erstaunliche Parallelen und Zusammenhänge gefunden, die es erlauben, sich bereits im frühen Vorschulalter auf später zu erwartende Schulschwierigkeiten einzustellen, bzw. sie weitgehend zu vermeiden. 

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